Methode

In methodischer Hinsicht bediente sich der Unterricht unterschiedlicher Ansätze der fremd- und zweitsprachlichen Sprachvermittlung, wie dem handlungsorientierten Unterricht, dem immersiven und bilingualen Unterricht sowie dem aufgabenorientierten Lernen (task-based learning). Das Sprachtraining war stark interaktiv, lernerorientiert, differenziert und individualisiert.

 

An zwei Tagen wurde der Unterricht zentral durch die Lehrkräfte gesteuert, jedoch durch autonome Lernphasen, Gruppen- und Partnerarbeiten unterbrochen.

 

Der dritte Unterrichtstag bot den Teilnehmern die Möglichkeit, Lücken und Unverstandenes im Rahmen adaptiver Unterrichtsszenarien aufzuarbeiten.

 

Außerschulische Lerngelegenheiten wurden regelmäßig in das Lernszenario integriert und entsprechend vor- und nachbereitet. Informationsbesuche in kleinen und größeren Unternehmen ermöglichten weiterführende Kontakte zu potenziellen zukünftigen Arbeitgebern im Rhein-Main Gebiet. Die Fortschritte der Teilnehmer wurden durch regelmäßige Lernstandskontrollen, Sprachtests sowie das eigenständige Führen eines Sprachenportfolios dokumentiert.

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