Qualitätssicherung

  1. Multiprofessionelle Teams
    Für unser Projekt arbeiteten wir in einem multiprofessionellen Team aus Fremd-/ Zweitsprachendidaktikerinnen, einem interkulturellen Coach, Fall- und Projektmanagern des Landratsamtes, einem Betriebswirt und Lehrkräften zusammen.

  2. Kollegiale Beratung und Supervision
    Im Unterricht arbeiteten die Lehrkräfte in Tandems sowie mit Unterstützung des interkulturellen Coachs. Kollegiale Beratung war dabei eine Selbstverständlichkeit.
    Alle Lehrkräfte nahmen in regelmäßigen Abständen an Supervisionstreffen mit den Fachdidaktik-Expertinnen teil.

  3. Sprachstandsmessungen und Differenzierung der Lehr-/ Lernmaterialien
    Um die Effekte des Programms nachhalten zu können und die Qualität der Sprachkurse fortwährend zu verbessern, wurden die Lernentwicklungen der Teilnehmer stetig dokumentiert. In regelmäßigen Abständen wurden die sprachlichen Leistungen der Teilnehmer mittels C-Tests sowie mündlicher Interviews überprüft, alle Teilnehmer führten ein Portfolio, in dem sie ihren Kompetenzzuwachs festhalten konnten. Die Unterrichtsmaterialien wurden immer wieder an die Bedarfe der Lerner/innen angepasst und ausdifferenziert. Die Teilnehmer/innen wurden schließlich regelmäßig dazu eingeladen das Programm und den Unterricht zu beurteilen.
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